taz stellt sich selber ein

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Es ist Zeit für Dich!


Die grün-linke Tageszeitung “taz” der Ökoaktivisten und Möchtegernlinken wird mittelfristig vorrangig zu einem Onlinemedium umgestaltet. Damit bestreitet sie ihren Weg weiter: vom einstigen kritischen Journalismus zu einer linksangehauchten BILD.

“Das Zeitalter der gedruckten Zeitung ist zu Ende, der Journalismus lebt im Netz weiter.” schrieb der Chef Ruch an seine Genossen und Genossinnen und Gesellschafter und Gesellschafterinnen – und setzt damit um, was die Grünen schon in den 1980er forderten: Dank taz-Einstellung kann endlich Papier gespart werden, was sowieso kaum einer noch bedruckt lesen wollte. Die Bäume werden es danken! Und der fehlende Auslieferungsprozess spart Erdöl (Benzin, Diesel) und Humankapital (Auslieferer, Zeitungsverkäufer) ein. Ein echter grüner Erfolg:

 Ohne Trauer analysiert er, dass die gedruckte Nachricht nun ausstirbt: “Die Zeitungen werden am frühen Morgen an die Kioske ausgeliefert, um am Abend zu 90% wieder als Altpapier dort eingesammelt zu werden.” 

formuliert turi2. Dennoch könnte die taz ein Verlust darstellen. Worin verpacken vegane Fischhändler nun ihre Ware? 

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