Strafanzeige gegen die Islamische Gemeinschaft der Schiiten in Hamburg

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Die Strafanzeige/Verbotsverfahren gegen die Islamische Gemeinschaft der Schiiten in Hamburg nimmt Bezug auf ein aktuelles Geschehen. Am 14.6.2018 berichtete das Fernsehmagazin Kontraste über den israelfeindlichen Al-Quds Marsch am 09.06.2018 in Berlin. Daran nahmen viele Vertreter der o.g. Organisation teil. Zeitgleich bekommt die o.g. Organisation dieses Jahr 128.000 € vom Bundesfamilienministerium für “deren Jugendarbeit” ausgezahlt.

Das passiert, obwohl der große geistige Führer der Schiiten, Ayatolla Khomeini (1979-1989) in seinem “Buch der Ehe” den Schenkelsex schon mit Säuglingen und die Sodomie befürwortet hat. 

Wie stellt sich das Bundesfamilienministerium, mit Frau Dr. Franziska Giffey als Ministerin die Jugendarbeit dieser Organisation vor, deren geistiges Vorbild derartig abartige Vorstellungen hatte? Dieses geistige Vorbild der Schiiten, berief sich auf den Koran und dessen Inhalte! 

Die Strafanzeige gegen die Islamische Gemeinschaft der Schiiten beginnt wie folgt:

S t r a f a n z e i g e      gegen folgende Islamische Organisation:
Islamische Gemeinschaft der Schiiten (IGS) / Schöne Aussicht 36 / 22085 Hamburg
u.a. wegen des Verdachtes der Volksverhetzung, nach § 130 STGB aufgrund der bisherigen Darbietung und Bewerbens des Koran, des Berufens und des zugänglich Machens von Inhalten des Koran.
(Weiter: Die Einleitung eines Verbotsverfahrens zum Koran und zu o.g. Islamischer Organisation!
 Besonders ist der Hinweis auf das Jugendschutzgesetz auf Seite 10 bis 12
 zu beachten!

Diese Strafanzeige nimmt Bezug auf ein aktuelles Geschehen. Am 14.6.2018 berichtete das Fernsehmagazin Kontraste über den israelfeindlichen Al-Quds Marsch am 09.06.2018 in Berlin. Daran nahmen viele Vertreter der o.g. Organisation teil. Zeitgleich bekommt die o.g. Organisation dieses Jahr 128.000 € vom Bundesfamilienministerium für “deren Jugendarbeit” ausgezahlt.
Das passiert, obwohl der große geistige Führer der Schiiten, Ayatolla Khomeini (1979-1989) in seinem “Buch der Ehe” den Schenkelsex schon mit Säuglingen und die Sodomie befürwortet hat. Darauf wird in hiesiger Anzeige ab Seite 10 näher eingegangen.
Wie stellt sich das Bundesfamilienministerium, mit Frau Dr. Franziska Giffey als Ministerin die Jugendarbeit dieser Organisation vor, deren geistiges Vorbild derartig abartige Vorstellungen hatte? Dieses geistige Vorbild der Schiiten, berief sich auf den Koran! 
Die o.g. Islamische Organisation bewirbt den Koran und dessen Inhalte. Das ist eine geeignete Art und Weise den öffentlichen Frieden zu stören. Das Bewerben der Inhalte des Koran ist geeignet gegen Teile der Bevölkerung (hier die Angehörigen der nichtmoslemischen Mehrheitsgesellschaft, auch alle nichtmoslemischen Ausländer in …..
es folgen 19 weitere Seiten

Information von Konstantin E. Müller. Die Strafanzeige liegt der Redaktion vor.

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