Strafanzeige gegen Mesut Özil wegen Verdacht Behilhilfe zur Volksverhetzung

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Es ist Zeit für Dich!


Im  Polizeipräsidium Aachen sollte mittlerweile die folgende, hier auszugsweise dargestellte, Strafanzeige vorliegen, die uns Leser Konstantin übermittelte:

S t r a f a n z e i g e 
u.a. wegen des Verdachtes der Beihilfe zur Volksverhetzung nach § 130 STGB und der Beihilfe zur Zuwiderhandlung gegen maßgebliche Schutznormen für Kinder und Jugendliche, gegen: (Den ehemaligen) Fußballnationalspieler Mesut Özil c/o Mesut Özil Marketing GmbH / Königsallee 92a / 40212 Düsseldorf
Weitere erhebliche Verstöße gegen die Grundwerte Deutschlands ergeben sich unten!  

Sachverhalt:
Aus den öffentlichen Medien war zu entnehmen, dass der Fußballnationalspieler, Mesut Özil die Deutsche Fußballnationalmannschaft verlassen hat. Hierbei hielt er der deutschen Mehrheitsgesellschaft und dem DFB Rassismus und Respektlosigkeit gegenüber seiner Person vor. Herr Özil, der mit solchen Vorwürfen bemitleidet werden will, verehrt zugleich den Koran und dessen Inhalt, da er sich selbst als gläubigen Moslem bezeichnet. Im Koran werden alle Nichtmoslems im DFB (Herr Löw, Herrn Grindel, ….) und die Nichtmoslemische Mehrheitsgesellschaft als Affen, Schweine, Tiere, schlechteste Geschöpfe …. herabgewürdigt. Zusätzlich preist er mit der Verehrung des Koran u.a. auch den, durch den Koran legitmierten sexuellen Missbrauch von Kindern an und unterstützt Kinderschänder! 

Herr Özil bringt als öffentlich bekennender Moslem zum Ausdruck, dass er den Koran und dessen Inhalt toleriert, unterstützt oder bewirbt. Nachfolgend wird dargestellt, dass der Koran ein für alle Nichtmoslems gefährlich, tödliches Buch ist, verfasst von einem pädophilen, psychopatischen Irren. Der Inhalt des Koran ist absolut menschen- und frauenverachtend, beinhaltet einen üblen Kinderschänderkult
, erlaubt die Sodomie, die Inzucht mit der eigenen Mutter, etc. Durch die oben beschriebene Handlung wird, sinnbildlich wie ein kleines Rädchen im großen Räderwerk, auch dazu beigetragen oder gebilligt den Koran in deutsche Schulen und Koranschulen zu tragen oder zu dulden, obwohl der Inhalt des Koran massiv gegen das Jugendschutzgesetz verstößt!  
Niemand darf in Deutschland, auch nicht mittelbar ein solch niederträchtiges Buch, wie den Koran tolerieren, unterstützen oder bewerben, in welchem die nichtmoslemische Bevölkerung als Affen, Schweine, Tiere, übelstes Vieh und schlechteste Geschöpfe herabgewürdigt werden, oder zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Tieren, sowie die Inzucht mit der eigenen Mutter aufgehetzt wird.

Es folgt die Begründung, wobei der Schriftsatz bekannte Stellen des Korans hervorhebt. 

Jeder Vers und jede Sure könnte an jeder anderen Stelle des Koran gesetzt werden. Das würde nicht auffallen. Es würde auch nicht auffallen, wenn Verse oder Suren aus dem Koran entfernt und andere Parolen hinzugefügt würden.

Aus diesem Grund sind die Parolen, Aufforderungen und Hasstiraden in allen Zeiten gefährlich für alle Nichtmoslems und jede freiheitliche Ordnung.

Beispiel: Sure 9 / Vers 125. Jenen aber, in deren Herzen Krankheit ist, fügt sie ihrem Schmutz nur Schmutz hinzu, und sie sterben als Ungläubige.

Dieser Vers steht einfach so da. Vor und nach diesem Vers steht nichts, worin dieser eingebettet ist. Das ist so als wenn jemand mit diesem Vers auf einem Plakat schweigend auf der Domplatte in Köln oder vor dem Brandenburger Tor in Berlin steht.

Die Aussagekraft dieses Verses ist eindeutig und unmissverständlich. Genauso stehen hunderte andere Verse im Koran. 1920 Verse, also 1/3 des Koran sind bösartig bis menschenverachtend.

(Siehe hierzu im Buch Klartext Koran, Seiten 16-29)

Diese Beziehungslosigkeit, Zusammenhanglosigkeit, und Zeitlosigkeit machte den Koran vor 1000 Jahren gefährlich. Er ist in der heutigen Zeit und in 500 Jahren genauso gefährlich für alle Nichtgläubigen.

Ungläubige, Juden, Christen, Götzendiener, Heuchler, Frevler werden im Koran 682 Mal erwähnt. Das ist jeder 9. Vers. Mit der Erwähnung dieser Personengruppen sind die Personenkreise, gegen den sich die Parolen des Koran richten, klar umgrenzt. Gegen wen sich der Hass des Koran richtet ist klar zu erkennen. Der Hass richtet sich eindeutig gegen alle Nichtmoslems. Dieser Hass wird nicht begründet oder erklärt. Der Hass auf alle Nichtmoslems begründet sich nur darauf, dass diese einfach Ungläubige sind. Das ist eine Einteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige. 

(Siehe hierzu im Buch Klartext Koran, Seiten 22-24)

Ein Buch, welches sich in jedem 9. Vers mit seinen “Feinden” beschäftigt und diese dabei mit Qualen, Folter und Tod überzieht, ist ein hasserfülltes Buch.







Begründung der Strafanzeige:
Mit den im o.g. Sachverhalt beschriebenen Umständen wird der Koran und dessen menschenverachtenden und brutalen Inhalte, in dem u.a. alle Nichtmoslems Affen, Schweine, Tiere, Vieh und schlechteste Geschöpfe sind, zumindest toleriert, gebilligt oder beworben!
 
An folgenden Stellen verstößt der Koran gegen die UN-Menschenrechtskonvention, gegen die Menschenwürde nach Art. 1, Abs. 1 und Abs. 2, dem Gleichheitsgrundsatz Art. 3, Abs. 1 des Grundgesetze und gegen den Straftatbestand der Volksverhetzung (§130) des STGB.
Nach den Koran sind alle Nichtmoslems Affen, Schweine, Tiere, schlechtestes Vieh und übelste Geschöpfe. Allen Nichtmoslems wird die Menschenwürde aberkannt.
(Siehe hierzu im Buch Klartext Koran, Seiten 37-41)
 
Nichtgläubige werden als Kranke herabgewürdigt.
(Siehe hierzu im Buch Klartext Koran, Seite 79)
Ergänzung vom 9.4.2018:
Die Ungläubigen werden im Koran in 6 Versen als Kranke dargestellt. Unmittelbar aus diesen 6 Versen des Koran ist der Begriff “Islamophobie” hergeleitet. Denn den Vorwurf einer “Phobie” gegenüber Andersgläubigen kennen wir nicht im Zusammenhang mit: “Christenphobie”, “Hinduphobie”, “Buddhismusphobie” …..
Phobie bezeichnet in der Psychologie eine krankhafte Angst und wird dort als Phobische Störungbeschrieben. Mit der Begriffsbildung Islamophobie wird klargemacht, dass z.B. nicht mehr die Inhalte des Islam als problematisch bezeichnet werden dürfen, sondern derjenige, der Islamkritik üben will, wird als krank eingestuft. Kritiker des Koran/Islam als Psychisch Kranke herabzuwürdigen und diese, nur im Zusammenhang mit dem Islam als “Islamophobe” herabzusetzen ist Ausfluss aus dem Inhalt des Koran!
Derjenige, der den Begriff “Islamophob” gegenüber Koran/Islam Kritikern benutzt, macht sich gemein mit den menschenverachtenden Inhalten des Koran!
 
 
Der Koran verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz der Geschlechter nach Art. 3, Abs. 2 des Grundgesetztes. Bigamie ist nach § 172 STGB verboten!
Die Unterdrückung der Frau (u.a. bis 4 Frauen für einen Mann) ist im Koran eindeutig und äußerst brutal. Frauen werden zum Beispiel mit dreckigen Toiletten auf einer Stufe gestellt.
(Siehe hierzu im Buch Klartext Koran, Seiten 47-56 und die Ergänzung vom 9.4.2018 ab Seite 6)
 
Der Koran stiftet zum sexuellen Missbrauch von Kindern an. Das ist nach § 176 STGB strafbar. Die Koranerlaubte Sodomie betrifft § 184a STGB (Verbreitung gewalt- oder tierpornografischer Schriften) und § 3, Abs. 13 Tierschutzgesetz. Nach dem Tierschutzgesetz drohen bis zu 3 Jahre Gefängnis beim sexuellen Missbrauch von Tieren.
Die Koranerlaubte Inzucht mit der Mutter betrifft § 173 STGB.
Der Koran beinhaltet einen äußerst üblen Kinderschänderkult. Dazu erlaubt der Koran auch die Sodomie (Geschlechtsverkehr mit Tieren) und die Inzucht mit der eigenen Mutter.
(Siehe hierzu im Buch Klartext Koran, Seiten 57-69)
Hier ist der Blick in die islamische Welt außerhalb Deutschlands notwendig. In vielen oder fast allen islamischen Ländern können Mädchen schon ab 9 Jahren verheiratet und ab dann von ihren Ehemännern vergewaltigt werden. Das sind Mädchen, welche in Deutschland die 3. und 4. Klasse der Grundschule besuchen. Diese islamischen Länder beziehen sich mit der millionenfachen Verheiratung kleiner Mädchen direkt auf die Inhalte des Koran. Diese islamischen Länder haben die Inhalte des Koran verstanden und umgesetzt. Sie haben u.a. den Kinderschänderkult des Koran in die Tat umgesetzt.
Der für die Moslems vorbildliche, heilige Prophet Mohammed ehelichte eine 6jährige, die nach deutschen Recht beginnen sollte die Grundschule zu besuchen. Entjungfert soll dieser “vorbildliche Mensch” das Mädchen haben, als diese nach deutschem Recht in die 3. oder 4. Klasse der Grundschule besuchen sollte. Solch ein abartiger Typ würde nach deutschem Recht über Jahre ins Gefängnis gehen. Der ist aber nicht der Einzige der im Islam eine hohe Verehrung genießt.

Wir denken zwear nicht das der Strafantragssteller mit diesem Antrag Erfolg hat – dennoch ist es sicherlich bedeutsam, wenn sich die freien Bürger in diesem Land auf die Rechtsmittel, die ihnen zur Verfügung stehen, besinnen. Jene Anträge sollten öffentlich gemacht werden, damit Mut und Beispiele geliefert werden – vom Erfolg oder der Missachtung der Behörden über diese und ähnliche Anträge abgesehen.

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