Streitschlichter – getötet von mehrfach vorbestraften Tätern

:VERLAGSWERBUNG: Romowe

Bei der Volksstimme klingt der Vorfall von Köthen (Sachsen-Anhalt) so:


Markus B. feierte auf einem Hof mit Freunden und Geschwistern. In unmittelbarer Nähe, auf einem Spielplatz stritten sich etwa zur selben Zeit mehrere Afghanen. Es soll darum gegangen sein, wer der Vater eines ungeborenen Kindes sei. Die schwangere Frau war bei der Auseinandersetzung dabei. Es wurde laut und immer lauter. 
Markus B. verließ das Hoffest. Er wollte den Streit schlichten, erzählen Freunde. Das war sein Todesurteil. Es kommt zum Streit mit den Afghanen. Augenzeugen sagen, Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: “Hört auf, ich kriege keine Luft mehr.” Als ihm Hofgäste zu Hilfe kommen wollen, ergreifen die Afghanen die Flucht. Später werden zwei von Ihnen gefasst, sie sollen 18 und 20 Jahre alt sei. Sie sollen einschlägig vorbestraft sein, unter anderem  wegen Körperverletzung. Der Vorwurf jetzt lautet: Verdacht eines Tötungsdelikts.

Markus B. ist noch am Leben, als die Sanitäter eintreffen, verstirbt aber darauf im Krankenhaus.
Damit beginnt die Spekulation – und der Wille, das irgendwie doch die “Rechten” daran Schuld hätten:

Markus B. hat fünf Geschwister. Ein Bruder soll, so wird gesagt, ein einschlägig vorbestrafter Rechtsradikaler sein.

Und die Kirche? Die will Besonnenheit:

Kirchenvertreter mahnen am Ort des Geschehens zu Besonnenheit. “Man darf Gewalt nicht mit Gegengewalt quittieren.” Es wird das “Vater unser” gebetet. Auch Landrat Uwe Schulze (CDU) legt Blumen nieder, auch er warnt vor Hass und Gewalt.

Und ganz nebenbei, erfährt man aus der Volksstimme auch, der der Landrat der Meinung sei, “es könne nicht sein, dass das Gastrecht von Flüchtlingen missbraucht werde.”

Kein Aufschrei, keine Lichterkette für Markus B. Keine Erklärung für seine Leistung, nämlich Frieden stiften zu wollen. Stattdessen … wir haben es gelesen.

Nun, nach Chemnitz, will man auch in Köthen trauern und Protest zeigen. Ab 19 Uhr sind regionale und überregionale Patrioten aufgefordert sich zu einer spontanen Demonstration, im Friedenspark, zu treffen.

Auch an anderen Orten will man den Opfern der letzten Wochen und Monaten gedenken. Und ja – es wird Zeit. Friedlich, ruhig, geordnet durch die Strassen zu ziehen, denn bereits in wenigen Stunden wird das nächste Opfer zu beklagen sein. Während die Politik redet, leugnet und FakeNews für die Nachrichtenpropagandazentralen aufsetzt, muss der Bürger endlich das sein, was er ist: Souverän und Bürge der Zeit, des Landes – und letztendlich der Politik. Und als Bürge und Souveräner hat man Mitspracherecht.

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