Linke Leichenschänder

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von Christian Schwochert

Spaniens leider zur Zeit von linken Volksverrätern dominiertes Parlament hat einer Umbettung der Gebeine von Francisco Franco (1892-1975) mit knapper Mehrheit zugestimmt. 172 Abgeordnete unterstützten am vergangenen Donnerstag ein von der sozialistischen Regierung auf den Weg gebrachtes Dekret, 2 stimmten dagegen, 164 enthielten sich.

Nach dem Willen von Ministerpräsident Pedro Sanchez, der nicht durch Wahlen, sondern durch einen Wechsel von Koalitionspartnern an die Macht kam, soll die Exhumierung noch in diesem Jahr abgeschlossen werden; laut der linken Regierung mit oder ohne die Zustimmung der Franco-Familie. Dieses rote Gesindel hat keinen Respekt; nicht mal vor Toten.

Es gehört zur typisch linken Manier, die Dinge an der Geschichte und in der Welt umzugestalten, die ihnen nicht in den politisch korrekten Kram passen. Franco hat im spanischen Bürgerkrieg, über welchen der Autor dieser Zeilen einst einen patriotischen Alternativweltroman mit dem Titel „Kaiserfront Extra: Bürgerkrieg in Spanien-Die Geburt einer Nation“ schrieb, die linken Verbrecher besiegt, welche zuvor einen blutigen Krieg gegen alle Christen und politisch Andersdenkenden führten. Dank Franco blieb Spanien ein christliches Land.

Das passt dem heutigen linken Regime natürlich nicht in den Kram. Auch das im „Tal der Gefallenen“, wo Franco begraben ist, allen spanischen Gefallenen des Bürgerkrieges gedacht wird, gefällt ihnen nicht. Fortan soll nur den linken Toten gedacht werden. Ein neuer Ort für die Bestattung der Gebeine steht noch nicht fest. In Spanien wird seit Wochen heftig über die Umbettungspläne gestritten.

Erst kürzlich demonstrierten dagegen Tausende Franco-Anhänger vor dem Mausoleum des Caudillo. Die konservative Volkspartei (PP) und die liberalen Ciudadanos sind ebenfalls dagegen. Sie werfen der Regierung Sanchez laut der Tagespost vor, „bereits geheilte Wunden wieder aufzureißen“. Auch die Bevölkerung ist gespalten: Laut einer aktuellen Umfrage der Zeitung El Mundo befürworten 41 Prozent der Spanier die geplante Exhumierung; 39 Prozent sind dagegen.

Rechtliche Hürden erschwerten bislang eine Verlegung des Grabes, das sich im „Tal der Gefallenen” in der Sierra de Guadarrama befindet. Zu der Gedenkstätte gehört auch die architektonisch eindrucksvolle Basilika mit Francos Grab. Für die Verwaltung sind die Mönche einer Benediktinerabtei zuständig, die sich ebenfalls auf dem Gelände befindet. Madrids Erzbischof Kardinal Carlos Osoro signalisierte bedauerlicherweise bereits, dass er „keinerlei Interesse“ habe, sich gegen das Vorhaben zu stellen. Damit vergisst der Kardinal, dass er es Franco verdankt, dass Spanien bisher ein christliches Land gewesen ist. Ohne Franco hätten die Linken in Spanien die Christen genauso verfolgt, wie Lenin es in der Sowjetunion tat.

Francisco Franco ist niemand, dessen Leiche man schänden sollte, sondern an dessen Grab man im „Tal der Gefallenen“ Blumen niederlegen sollte. Als Dank dafür, dass er Europa eine zweite Sowjetunion erspart und das spanische Christentum gerettet hat.

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