Unpolitische Schulen, gewaltfreies Leben?

Als Agitator einer Thälmannpionierklasse war mir bereits bewusst, dass die Schule auch für die politische Einordnung von Kindern diente. Neben Mathematik und Sprachenkunde war, eigentlich schon seit dem Kindergarten, der Bildungsumfang klar umrissen. 
Das Bildungsgesetz der DDR von 1965 formulierte das Ziel, „allseitig und harmonisch entwickelte sozialistische Persönlichkeiten“ heranzubilden. 

Bereits in der Vorzeit galt eine “totale Erziehung” in Theorie und Praxis.
“Die Schule war nach Hitlers Ansicht vor allem eine Vorstufe zum Wehrdienst. Die Wehrmacht wurde daher auch „Schule der Nation“ genannt. Vor allem auf den Schulalltag färbte dies ab, indem Krieg und Kampf in allen Fächern allgegenwärtig wurden. Bereits 1929 wurde der Nationalsozialistische Lehrerbund (NSLB) als Parteigliederung der NSDAP gegründet, nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler trat ein Verbot aller anderen Lehrerorganisationen in Kraft. Bis 1935 gehörten auch die Hochschullehrer zum NSLB, dann zum NSDDB. […] 
Sport bildete als Ertüchtigung einen wichtigen Teil der NS-Erziehung und mit fünf Stunden pro Woche einen Schwerpunkt im Stundenplan. Als Leitspruch hierfür wurde „Ein gesunder Geist in einen gesunden Körper“ gewählt, ein Zitat des römischen Dichters Juvenal. Zudem wurde gefördert, Sportlehrer zu Schulleitern zu ernennen. […]” erklärt Wikipedia

„Der Geist des Angriffs ist der Geist der nordischen Rasse. Er wirkt in ihrem Blut wie eine unnennbare Sehnsucht […] Schiessen müssen unsere Jungen lernen. Die Büchse muss ihnen so selbstverständlich in der Hand liegen wie der Federhalter[…] Bilden will man die Menschen, als ob Schiessen nicht auch Bildung, als ob Wehrerziehung nicht eigentliche Bildung wäre. ‘Wissen ist Macht’ schreibt man über die Schultüren, als ob Macht sich in etwas mehr verkörpern könnte als in der Waffe.“


 Helmut Stellrecht  (Beauftragter des Reichsjugendführers für die Ertüchtigung der Deutschen Jugend)  in  „Die Wehrerziehung der deutschen Jugend“ (1936)

Groß war also die Hoffnung, in der BRD würden Kinder frei erzogen werden. Politisch neutral würde der Unterricht – zumindest in gewissen Grenzen – ablaufen, so dass Kinder ihre eigene politische Auffassung selbst herausbilden, sie später erweitern, verteidigen oder umbilden können. Man hoffte, die politischen Führungen der Bundesrepublik hätten aus der nationalsozialistischen und der Zeit des Realsozialismus gelernt. Mitnichten, wie man heute feststellen muss.

Bild: Stephan Bothe

Nur drei Beispiele aus und um Lüneburg:
*Nach der Kommunalwahl wurde das Dorf Garze als rechtspolitischer Ort abgewertet, worüber die Landeszeitung seinerzeit berichtete. Dieser Meinungsbeitrag der Tageszeitung aus Lüneburg wurde vielfach an Schulen politisch korrekt eingeschätzt und ausgearbeitet.
*Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative der Unesco-Projektschulen in Niedersachsen und Bremen beteiligte sich die Wilhelm-Raabe-Schule an der fragwürdigen #wirsindmehr-Aktion, bei welcher sich Schüler in Form von Buchstaben aufstellen mussten.
* In der Aula der Herderschule wird ein Transparent aufgehängt, bei der die AfD als Nazigruppe bezeichnet wird. Ferner wird, in unmittelbarer Hörigkeit zu Bundeskanzlerin Merkel, die Falschmeldung “Fakenews” über Chemnitzer Hetzjagden auf Muslime verbreitet. Eine Nachricht, deren Richtigstellung  Maaßen den Posten kostete, obwohl  Sachsens Ministerpräsident Kretschmer sowie allen Sicherheitsbehörden keine Hetzjagd in Chemnitz herausstellen konnten.

Nun könnte man meinen, dies ist ein Versehen. Doch wer sich umhört, erfährt aus beinahe allen Schulen im Bundesgebiet ähnliche Aktionen, die das Ziel haben, deutsche Kinder auf der “linken Spur” zu halten. Da verwundert es nicht, dass die AfD über Internetportale Möglichkeiten aufbaut, auf der Schüler, Lehrer aber auch Eltern solche linken Verfehlungen melden können. Immerhin steht hier das demokratische Prinzip der BRD auf dem Spiel.

Natürlich machen AfD- und Demokratiefeinde dagegen Stimmung – von Berlin bis Hamburg und verstehen nicht die Angst der Eltern, die Angst der Bürger vor dieser Spirale, die in Gewalt und Ausgrenzung, in Übernahme und Kriegsgeschehen endet.
Die AfD in Lüneburg versucht gegenzuhalten. Stephan Bothe, Mitglied des niedersäschsischen Landtages, veröffentlichte in seinen Pressemitteilungen einige Daten, die aufhorchen lassen:

Ausländerkriminalität in Lüneburg – Eine Statistik des Grauens

Im Rahmen einer schriftlichen Anfrage an die Landesregierung bat ich um eine Bestandsaufnahme zur Kriminalität von als „Flüchtlinge“ bezeichneten Personen und sonstigen Ausländern im Landkreis Lüneburg. Zur Antwort bekam ich eine Statistik des Grauens, die nicht nur eine eminent hohe Ausländerkriminalität im Allgemeinen aufweist, sondern auch Auskunft darüber gibt, wie hoch der Anteil sogenannter Flüchtlinge, also angeblich Schutzsuchender, an der Kriminalität ist. Zuzüglich einer zu vermutenden drastisch hohen Dunkelziffer von Straftaten, bei der kein Täter ermittelt wurde oder die erst gar nicht zur Anzeige gebracht wurden, ergibt sich ein verheerendes Bild.

Es muss dabei immer wieder betont werden, dass alle Straftaten der sogenannten Flüchtlinge, die seit der Flüchtlingswelle 2015, die von vielen inzwischen aufgrund zahlreicher entsprechender Vorfälle nicht zu Unrecht von einigen Bundesbürgern auch als „Messermigration“ bezeichnet wird, nicht passiert wären, wenn sich Angela Merkel und ihre Komplizen an geltendes Recht gehalten hätten. Es hätte unter anderem zahllose Vergewaltigungen und viele Tote in der Bevölkerung nicht gegeben. Merkel hat pflichtwidrig die Interessen von Einreise- und kostenlose Versorgung begehrenden Ausländern über das Recht der Bevölkerung auf Leben und körperliche Unversehrtheit gestellt. Angriffe auf diese aus dem Personenkreis, der bis heute weiterhin illegal und unkontrolliert einreist, nimmt sie fortdauernd mindestens billigend in Kauf. Mit dem illegalen Außerkraftsetzen des Artikels 16a Abs. 2 des Grundgesetzes sowie zahlreicher anderer Rechtsvorschriften rund um das Ausländerrecht hat sie auch gleichzeitig ihren Amtseid gebrochen, nach welchem sie Schaden vom Deutschen Volk abzuwehren hat.

Wie kann man sich eigentlich noch eindeutiger verfassungswidrig verhalten, als selbige rechtswidrig teilweise außer Kraft zu setzen? Schade, dass Hans-Georg Maßen hierüber nie ein Wort verloren hat. Dies zeigt deutlich, dass insbesondere die Landesämter für Verfassungsschutz nicht ihre eigentliche Aufgabe wahrnehmen, sondern politisch instrumentalisiert werden, wie auch an der anlasslosen Überwachung der „Jungen Alternative“ in Niedersachsen erkennbar ist.
Das Ergebnis meiner Anfrage zeigt überdies auch, dass die korrekte Amtsbezeichnung von Innenminister Boris Pistorius (SPD) eigentlich „Propagandaminister“ lauten müsste. Seine dreiste Behauptung bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik, „Niedersachsen sei so sicher wie nie zuvor“ fällt bei näherer Betrachtung schnell wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Kleine Anfrage von Stephan Bothe

Was hat aber die Gewaltspirale mit dem Schulwesen zu tun? Zum einen dienen die Fakenews, wie “deutsche brutale Täter hetzen arme Migranten durch die Strassen” zu einem falschen Bild der Realität und damit zu falschen, zumindest fragwürdigen, Überzeugungen. Denn, wenn nur staatliche Medien, die die Kanzlerin zitieren, Recht haben, ist es bis zu einer diktatorischen Denk- und Staatsform nicht mehr weit. Zum zweiten, wird über die Gewalt – auch  an Schulen – und die Gewalt von “Neubürgern” gern verschwiegen. Auch an dieser Stelle gibt Bothe Auskunft:


Der (angeblich) 17-jährige syrische Asylant Abdullah A., der im März der 24-jährigen Verkäuferin Vivien K. aus Großburgwedel wegen „Ehrverletzung“ ein Messer in den Bauch rammte und sie dabei so schwer an Leber, Magen, Niere, Darm und Bauchspeicheldrüse verletzte, dass Ärzte tagelang um ihr Leben kämpften mussten, darf sich durch das lächerliche “Urteil” des Landgerichtes Hannover in seinem primitiven Weltbild bestätigt fühlen. Drei Jahre und vier Monate, so lautet die Übersetzung, die man der gerichtlichen Entscheidung – fünf Jahre Jugendstrafe – erklärend beifügen muss, denn nach Verbüßung von zwei Dritteln einer Haftstrafe, ist der Rest zur Bewährung auszusetzen, wenn dem keine schwerwiegenden Gründe entgegenstehen. Dies ist nicht etwas eine “Kann”-Bestimmung, sondern der § 57 des Strafgesetzbuches (StGB) schreibt dies verbindlich so vor.
Die zwei Wochen Dauerarrest und zehn Stunden soziales Training für den (angeblich) 14-jährigen Mittäter Mohamad A. und die Nichtanklage des (angeblich) 13-jährigen ebenfalls Tatbeteiligten Cousins sowie wie das Unterlassen medizinischer Altersfeststellungen trotz der bekannten überwiegenden Falschangaben dieser Klientel hierzu runden dabei die offensichtlich einmal mehr politisch motivierte Weigerung des Gerichtes, “Recht” zu sprechen, ab. 
Vivien K. ist heute zu 30 Grad schwerbehindert und leidet körperlich wie seelisch erheblich unter der Tat und ihren Folgen.

Bothe, MdL, auf Facebook

In Lüneburg, so war zu lesen und zu hören, wurde derweil ein Schüler von seinen Mitschülern verprügelt, weil er darum bat, das der Klassenchat über WhatsApp in deutscher Sprache geführt werden solle, damit auch er die Nachrichten lesen könne. Natürlich ist heute jeder, der seine deutsche Muttersprache lesen und hören will, mindestens ein Nazi. Somit blieb der Vorfall bisher auch medientechnisch im Hintergrund.

Bei diesen Einzelfällen in und um Schulen herum, fragt man sich, was der Unterschied zwischen den Schulsystemen des III.Reiches, der DDR und der BRD noch sei. Eine Antwort erhalten wir jährlich, beim PISA-Test. Die anderen Antworten durch Mund-zu-Mund Mitteilungen hinter vorgehaltener Hand. Schliesslich könnte ein Stasimitarbeiter (IM)  Lehrer, ein Kollege, ein Nachbar, ein Unbeteiligter mithören… .

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