Der Nazi – Spahn

Jens Spahn, Berufspolitiker und Minister, bewirbt sich um den Vorsitz der “Christlich” Demokratischen Union. Die Chancen stehen schlecht, immerhin hat Frau Bundeskanzlerin und Noch-wenige-Tage-CDU-Chefin Merkel alles weggebissen, was ihr irgendwie im Weg stand oder hätte stehen können. Da hilft auch der Wiedereinsteiger – noch nicht zum dritten Mal dabei, also wählbar – Friedrich Merz nicht viel. Denn es gibt ja Mini-Merkel, Akk 47 aus dem Saarland, die Kampfschwester Merkels mit dem Doppelnamen.

Und genau zu jener sehnen sich die Pflichtdelegierten im Dezember. So sind Posten und Pfründe gesichert, vom Stadtrat bis zum Bundestagsmandat.

Damit hatte jedoch keiner gerechnet: Der der sonst Volksohrentaub ist, der Spahn, der mehr Kosten auf das arbeitende Volk ablädt – siehe Pflegeversicherung – und mehr Einnahmen den Volksvertretern gönnt – siehe Diätenabstimmung des Bundestages, hört auf die Meuterei der Nichtkandidaten:

Er will über den UN-Migrationspakt abstimmen lassen. Nicht unbedingt das Volk, aber immerhin die CDU. Und da dürften dann sogar jene CDU-Vorsitz-Kandidaten ihr Votum abgeben, die sonst in den Medien kaum genannt werden.

Selbst der Bonner Völkerrechtler Matthias Herdegen, der 26 Jahre alte Berliner Jura-Student Jan-Philipp Knoop und der 61 Jahre alte hessische Unternehmer Andreas Ritzenhoff wurden von den Medien zumeist todgeschwiegen – und von der CDU stiefmütterlich behandelt. Denn die Regionalkonferenzen waren nur für die großen Namen ausgestellt. So ist es eben mit Gleichberechtigung in der C-demokratischen-Union. 

Aber sei es drum, für uns Normalbürger ändert sich da nichts. Zurück zu Spahns Anti-UN-MP-Haltung.

Man war über einige Dinge erstaunt:

Der Pakt sollte von Seiten der Bundesregierung still und heimlich von Statten gehen. Ähnlich wie einst das Durchleuchtungsgesetz der BRD-Einwohner oder sämtliche Internethemmnisse, die man entwickelte, um sich oder Bürger angeblich zu schützen.

Ein Vertrag der sich Pakt nennt. Meist ist dies ein Geschäft mit dem Teufel. Wenn etwas gutes entsteht, dann gibt es eben Verträge, meinetwegen Deals. Daraus entstehen dann Dinge wie Bündnisse, Unionen oder Organsisationen. Ein Pakt aber ist nichts Gutes. Man erinnert sich an die westdeutsche Umschreibung des osteuropäischen Verteidigungsbündnisses: aus dem Warschauer Vertrag wurde in ARD, Bild und Co bis ZDF der Warschauer Pakt.

Ebenso verwunderlich, wenn unsere Verbündeten und Freundesstaaten sowie Wirtschafts”partnern”diesen Pakt beinahe durchweg ablehnen. Die Liste reicht von Österreich bis zu den USA.

Irgendwie kann da etwas nicht richtig sein, dachten sich auch einige Bürger der BRD. Als diese, mal wieder vereinzelt, auf die Strasse gingen, entsandten die Qualitätsmedien ihre tauben und blinden aber Merkelhörigen Journalisten. Und diese Elitetruppe sah nur Nazis.

Prompt kommt Mitte November nun Spahn daher und hinterfragt eben jenen Pakt. 
“Notfalls unterzeichnen wir eben später”, sagte Spahn der “Bild am Sonntag”.
Hups!
“Weil wir uns der Diskussion nicht aktiv gestellt haben, ist der Eindruck entstanden, wir hätten da etwas zu verheimlichen und dass der Pakt uns schade”
Hups!

Denn bisher kritisierte nur die AfD diesen Pakt der Unterwerfung. Auch mit Blickpunkt auf neue Völkerwanderungen. “Umvolkung” heisst hier das Stichwort. Und das ist ja nun echt Spahn ääh Nazi

Es bleibt abzuwarten, wie weit der Nazi in Spahn nun zurückrudern wird, werden muss. Denn plötzlich wachen auch andere CDUler auf: 
Die CDU in Sachsen-Anhalt hat sich auf einem Parteitag gegen den UN-Migrationspakt gestellt. Da könnte der Spahn plötzlich doch Chancen auf den Parteivorsitz … Aber nicht doch. Die AKK-Minimerkel wird bissig sein, wenn es darauf ankommt. Und der Rest ist eingemerkelt. 

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