Knecht Ruprecht oder Nikolaus? Zu Weihnachten was fürs Hirn!

Romowe berichtet:
Was hattet ihr heute im Stiefel? Wir hoffen doch keine Rute, kein Stück Kohle sondern Leckereien! Nachdem die Grüne Abgeordnete Josefine Paul  heute meinte, der olle Ruprecht sei nicht mehr zeitgemäss, fragen wir uns, ob nun “Fifty Shades of grey” aussterben wird. Was hingegen nie aussterben wird, sind solche Forderungen einzelner, sich zu wichtig nehmender, Personen. Und gute Bücher. Und da wären wir schon beim Thema: das gute Buch gehört unter jedem Baum Eine gute Auswahl findet ihr unter Lesen – hervorheben möchte ich jedoch davon drei. Piller – Rex Germania I Zum einen Heiko Pillers neue Weltkriegsaga: Piller lässt bekannte Persönlichkeiten in den 1940er Kriegsjahren eine andere Realität erfahren: Das Attentat auf Hitler ist von Erfolg gekrönt und das Neue Deutsche Reich vertraut erneut auf den Kaiser. Dennoch: Ehe der Krieg zum Frieden gewandelt werden kann, gibt es zahlreiche blutige, erfolgreiche und verlorene Schlachten zu schlagen, während politische Ränke neu erkämpft und erschlichen werden. Die andere Version des II. Weltkrieges, mit Blick auf Deutschland und Russland zielt auf geschichtsbewusste Leser, die Fiktion und Realität dieser Zeiten auseinander halten können.   Zum zweiten Inwald vom Lüneburger Kurzgeschichtenautor Kim Falkenberg: Drei Geschichten im Buch: Inwald: In einer kleinen, fiktiven Stadt, wütet eine Seuche, welche “der schwarze Tod” genannt wird. Ein Ritter erhält von seinem König den Auftrag, den Ursprung der Seuche zu finden und zu beenden. Seine Reise führt ihn zu einer geheimnisvollen schwarzen Hütte, welche in den nördlichen Wäldern von Inwald liegt. Hier soll das Zentrum des schwarzen Tods liegen. Der Garten: Im Garten einer Vorstadtfamilie gehen merkwürdige Dinge vor sich. Der Hund scheint Angst vor ihm zu haben und plötzlich verschwindet ein Kind. Denk an den Wind: Der Privatdetektiv Ansgar Wilhelm von einem dubiosen Mann beauftragt, dessen Freundin zu bespitzeln. Der Auftrag erweist sich im ersten Moment als leicht verdientes Geld, doch nach und nach wird Ansgar mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert und der Auftrag entwickelt sich zu einem Alptraum. Zu schlecht war sein bisheriges Leben, als das er sich aus diesem Alptraum befreien könnte. Und, aller guten Dinge sind drei: Tanja Krienen – Das Ziel in weiter Ferne Wenn jemand den Charakter eines Menschen in natura anders wahrnimmt und einschätzen lernt, als er ihn sich beim Lesen seines Scripts vorstellte, so lag diese Fehlleistung oft in ihm selbst begründet, denn es war seine eigene Kopfstimme, die den Text, wie durch einen Blick in den Spiegel, verlebendigte. All die Rohheit, Falschheit und Unredlichkeit bilden jenes…
Übernommen von: Romowe Weiterlesen auf Knecht Ruprecht oder Nikolaus? Zu Weihnachten was fürs Hirn!

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